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OHRakupunktur

Die Ohrakupunktur ist eine bewährte, ganzheitliche Therapieform, bei der bestimmte Reflexpunkte am Ohr gezielt stimuliert werden. Das Ohr bildet dabei den gesamten Körper in Form einer sogenannten „Somatotopie“ ab – ähnlich wie eine Landkarte. Über diese Punkte können Organe, Nerven, Hormonsystem und das vegetative Nervensystem regulierend beeinflusst werden.
 

 

Wie wirkt Ohrakupunktur?

 

Am Ohr befinden sich zahlreiche Nervenenden, die in direkter Verbindung zum Gehirn stehen. Durch das Setzen feiner Nadeln oder Dauernadeln werden Selbstregulationsprozesse im Körper angeregt. Ziel ist es, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen und Heilungsprozesse zu unterstützen.

Ohrakupunktur wird häufig unterstützend eingesetzt bei:
 

  •  Stress, innerer Unruhe und Erschöpfung

  •  Schlafstörungen

  •  Schmerzen (z. B. Rücken, Nacken, Kopf)

  •  Migräne und Spannungskopfschmerzen

  •  Verdauungsbeschwerden

  •  Hormonellen Dysbalancen

  •  Gewichtsregulation

  •   Allergien

  •  Suchtbegleitung (z. B. Nikotin, Zucker)

  •  Psychosomatischen Beschwerden

 

Sie kann sowohl allein als auch begleitend zu anderen naturheilkundlichen Therapien angewendet werden.

Wie läuft eine Behandlung ab?

 

Nach einem ausführlichen Gespräch werden individuell passende Ohrpunkte ausgewählt. Die Behandlung erfolgt mit sehr feinen Nadeln, die meist als kaum schmerzhaft empfunden werden. Je nach Beschwerdebild können auch Dauernadeln oder Ohrsamen eingesetzt werden, die mehrere Tage im Ohr verbleiben und die Wirkung verlängern.

 

Eine Sitzung dauert in der Regel 20–40 Minuten. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach dem individuellen Anliegen.


 

Ist Ohrakupunktur gut verträglich?

 

Ohrakupunktur gilt als sehr gut verträglich. Gelegentlich kann es zu kurzfristiger Müdigkeit oder einem leichten Ziehen an den Einstichstellen kommen – dies wird meist als Zeichen der Regulation wahrgenommen.

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